Ausstellung Faces/Sufaces zeigt Schmuck & Illustration
- Kirstin Jankowski

- 1. Nov. 2024
- 1 Min. Lesezeit

Die Ausstellung „Faces/Surfaces“ zeigt Schmuckstücke der Goldschmiedin Kirstin Jankowski und Portraits fiktiver Charaktere des Illustrators Harald Arimont. Beide experimentieren in ihren Arbeiten mit kontrastierenden Oberflächen, fragmentarischen Elementen und dem Spiel von Licht und Schatten.
Inspiriert von den Werken auf Arimonts Instagram-Account und den dazugehörigen Geschichten fertigte Kirstin Jankowski ihre Schmuckstücke aus collagenartig kombinierten Elementen mit unterschiedlich strukturierten Oberflächen, die mal flächig robust und mal filigran beweglich erscheinen. Die verwendeten Materialien sind Silber, Gold, Perlen und Edelsteine.
Harald Arimonts Charakterköpfe sind aus konventionellen, braunen Verpackungsmaterialien zusammengesetzt. Durch die Schichtung der roh geschnittenen Einzelelemente treten die Portraits plastisch in den Raum und die reduzierte Farbwahl hebt die Struktur der einzelnen Elemente besonders hervor.
Am Eröffnungsabend ergänzt die Musik von Yoshino107 aka Joachim Schaefer, gespielt auf seiner Geige, die Ausstellung. Er sagt, seine Stücke seien bei Bach verwurzelt und von zeitgenössischen Musikern wie Steve Reich und Hauschka beeinflusst. Es ist melodisch-rhythmische Musik, die klangschön daherkommt und manchmal auch meditative Züge hat.
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