AKTUELL


Trauer & Trost
Ausstellung in der Handwerksform Hannover
Ich freuen mich sehr, dass das mein "Ring für D." Teil der jurierten Ausstellung „Trost und Trauer“ in der Handwerksform Hannover ist.
Die Ausstellung ist noch bis zum 02. Oktober 2026 zu sehen. Mehr als achtzig Ausstellende beschäftigen sich auf unterschiedliche Weise mit Tod, Abschied, Erinnerung und Trauer.
Der Memento Mori-Ring „Für D.“ ist aus 925er Silber und einem runden Turmalinquarz mit charakteristischen schwarzen Einschlüssen gefertigt. Ein schwarzes Band symbolisiert Trauer.
Den Ring habe ich nach dem Verlust eines mir nahestehenden Menschen entworfen. Auf der Unterseite der Fassung befindet sich ein dezentes Totenkopfmotiv – ein Symbol der Vergänglichkeit. Es soll den Träger an die eigene Sterblichkeit erinnern, jedoch nicht auf morbide Weise, sondern eher als philosophischer Impuls: „Denke daran, dass du sterben musst.“
Der Turmalinquarz steht traditionell für Schutz und innere Balance. Im Zusammenspiel von Edelstein und Totenkopfmotiv steht der Ring sinnbildlich für die Vergänglichkeit des Lebens und dient zugleich als stille Erinnerung, den gegenwärtigen Moment bewusst zu schätzen.
Weitere Infos zur Ausstelleung Handwerksform Hannover


Goldene Nova 2026
Der Ring "Tic Tac Toe" belegt den 1. Platz

Wir freuen uns sehr: Unsere Auszubildende Annelie hat mit ihrem Ring „Tic Tac Toe” den ersten Platz beim Schmuckwettbewerb „GOLDENE NOVA” gewonnen, dem Goldschmiednachwuchswettbewerb der „Inova Collection”!
Unter dem Motto „Edel vereint – Metalle im Zusammenspiel“ verbindet der Ring Kupfer und Silber in der traditionellen Mokume-Gane-Technik. So entstehen einzigartige Muster, in denen sich die einzelnen Metalle zu einer gemeinsamen, lebendigen Oberfläche vereinen.
Als Spieltisch konzipiert, bringt der Ring Menschen zusammen und schafft einen Rahmen für Begegnung und Austausch. So findet das Zusammenspiel sowohl zwischen den Metallen als auch zwischen den Menschen statt.
Weitere Infos zum Wettbewerb der Inova Colletction



Neanderland Tatorte 2026
ZWEI MACHEN SCHMUCK zu Gast bei soprana design
am Sa 09. Mai & So 10. Mai 2026
jeweils von 12-17 Uhr

Alle zwei Jahre öffnen bildende Künstlerinnen und Gestalter im Kreis Mettmann ihre Ateliers für ein interessiertes Publikum. Von Malerei und Grafik über Fotografie und Skulptur bis hin zu Glaskunst, Keramik, Buchgestaltung und Schmuck sind alle Sparten vertreten.
Wir freuen uns sehr, als Gastaussteller im Atelier von Petra Hilpert (soprana design) in Ratingen dabei zu sein. Neben Petra Hilperts Porzellan- und Keramikarbeiten können die Besucher auch interessante Einblicke in ihre Gestaltungs- und Produktionsprozesse gewinnen. Wir präsentieren eine exklusive Auswahl unserer aktuellen Schmuckkollektion.
Wir freuen uns auf Euren und Ihren Besuch!
soprana design
Grashofweg 10
40882 Ratingen
weitere Infos zu unser Gastgeberin: www.soprana-design.de
Flyer „Tatorte“ mit allen Teilnehmer:innen hier.
Gesellenpüfung 2025


Herzlichen Glückwunsch, Lukas!
Du hast deine Gesellenprüfung mit Bravour bestanden – wir sind stolz auf dich!
Dein Armschmuck ist eine großartige Interpretation des Themas „musikalisch inspiriert“ und zeigt nicht nur Kreativität, sondern auch beeindruckendes handwerkliches Können.
Nach 3,5 Jahren Ausbildungszeit verabschieden wir dich mit einem lachenden und einem weinenden Auge aus unserem Team.
Für deinen weiteren Weg wünschen wir dir von Herzen alles Gute – und hoffen, dich bald mal wiederzusehen!
Knoten, Gefäße, Gestalten
vom Gebrauchsgegenstand zum Kunstobjekt
Ausstellung vom 05. Mai 2025 – 01. Juni 2025

Schmuck: Kirstin Jankowski / ZWEI MACHEN SCHMUCK
Porzellan: Petra Hilpert / soprana design
Fotografie: Christoph Honig
Die Ausstellung bei ZWEI MACHEN SCHMUCK zeigt Schmuck, Porzellan und Fotografien, die Alltagsgegenstände künstlerisch interpretieren und das Alltägliche zur Kunst machen.
In der neuen Schmuckkollektion „Knoten“ von Kirstin Jankowski stehen verschlungene Knotengeflechte im Mittelpunkt. Die Knoten, die uns im Alltag oft lästig sind – ob in Ketten, Hoodie-Bändern oder Schnürsenkeln – werden hier zum ästhetischen Gestaltungselement in den Entwürfen für Ketten und Ohrschmuck. Aus Steinkugeln oder Perlen geknüpft und mit feinen Silber- oder Gelbgoldketten bzw. -drähten kombiniert, entstehen minimalistische, auf das Wesentliche reduzierten und dennoch ausdrucksstarken Formen. Die Knoten scheinen keinem strengen System zu folgen, wie beispielsweise die keltischen, maritimen oder Makramee-Knoten. Je nach Größe und Beschaffenheit der verwendeten Kugeln fällt jeder Knoten anders aus – jedes Schmuckstück ist somit ein Unikat. Die Farbpalette reicht von kontrastreich und lebendig bis hin zu dezent und elegant.
Unter dem Label soprana design entwirft Petra Hilpert multifunktionale Geschirrstücke und Wohnaccessoires aus Porzellan, Keramik und Glas. In der Ausstellung zeigt sie individuell gefertigte Trinkgefäße, darunter Intarsienbecher, bei denen sie weißes Porzellan kunstvoll mit zarten Pastellfarben kombiniert. Während die Innenseite mit einer glänzenden Glasur versehen ist, um höchste Funktionalität und leichte Reinigung zu gewährleisten, besticht die Außenseite durch die edle, samtig-matte Haptik von unglasiertem Biskuitporzellan. Passend dazu sind pastellfarbene Teeschalen zu sehen. Die feine Farbgebung in sanften Pastelltönen entsteht durch die komplett eingefärbte Porzellanmasse, wodurch eine dauerhafte, elegante Farbechtheit gewährleistet ist.
Die Fotoserie „Who are you“ des Essener Fotografen Christoph Honig zeigt Gebilde, die sich aus Alltagsgegenständen zusammensetzen und zu Figuren gestapelt werden. Gläser, Porzellan, Schachteln, Tassen, Konservendosen, Schalen, Vasen oder auch Eierkartons bilden Rumpf, Oberkörper und Hals. Knöpfe, Tischtennisbälle, Haushaltsgummis oder vertrocknete Blütenblätter erinnern an Augen, Kragen, Haare, Nasen, Ohren oder Arme. Erstaunlicherweise setzt sich alles nahtlos zu puppenartigen Figürchen zusammen. Sie zitieren Typen und Charaktere, die uns irgendwie bekannt und vertraut sind. Da sind der Militär, der Pfaffe, das Elternteil mit Kind, die Mamsell und ein Exot. Es sind auch Materialcollagen, die sich zu vorbildlosen, aber offensichtlichen Personenerscheinungen mit Stimmungsausdruck zusammensetzen. Es sind zufällige Figurenassoziationen, die sich aufdrängen, eine ganz eigene, witzige Geschichte erzählen und zum Schmunzeln einladen.
MISS POMPADOUR GEHT AUF REISEN
Miss Pompadour, die Reiseschmucktasche


Miss Pompadour ist die Schmucktasche für unterwegs von ZWEI MACHEN SCHMUCK. In ihr lassen sich alle Preziosen gut geschützt transportieren. Neben dem Hauptfach hat sie acht kleine Innentaschen. Dort können zum Beispiel Ringe und Ohrschmuck getrennt voneinander aufbewahrt werden. So sind die Oberflächen vor dem Verkratzen sicher. Jeder Beutel ist ein Unikat aus feinen Seidenstoffen, in immer anderen Farbzusammenstellungen, von Hand gemacht.
Miss Pompadour ist ein nachhaltiges Upcyclingprojekt made in Essen.
Design & Konzeption: Kirstin Jankowski | ZWEI MACHEN SCHMUCK
Material: Seiden-Stoffreste | Maßatelier MonikaTolksdorf
Fabrikation: Neue Arbeit | Diakonie Essen
Illustration „Miss Pompadour“: Doro Ostgathe


